Bibliography |
- N.N.: "Ein neuer Palästina-Film", in: Jüdische Rundschau (Berlin), Jg. 28, Nr. 99, 27.11.1923
- Goldstein, Moritz (als: gol.): "Das erwachende Palästina", in: Vossische Zeitung, 05.12.1923
- N.N.: "Der neue Palästina-Film", in: Jüdische Rundschau (Berlin), Jg. 28, Nr. 102, 07.12.1923
- Zweig, Arnold: "Ansprache vor einem Palästina-Film", in: Jüdische Rundschau (Berlin), Jg. 28, Nr. 102, 07.12.1923
- Kracauer, Siegfried (als: rac.): "Ein Palästina-Film", in: Frankfurter Zeitung (Stadt-Blatt), Jg.68, 14.03.1924
- Zweig, Arnold: "Film und Kino. 'Eine Reise durch Palästina im Jahre 1923'", in: Wiener Morgenzeitung, Jg. 6, Nr. 1845, 04.04.1924
- N.N.: "Eine Reise durch Palästina im Jahre 1923. Die Wiener Uraufführung des Palästina-Films", in: Wiener Morgenzeitung, Jg. 6, Nr. 1856, 15.04.1924
- Abeles, [Herr]: "Die Ansprache Dr. Abeles'", in: Wiener Morgenzeitung, Jg. 6, Nr. 1856, 15.04.1924
- Thielking, Sigrid: Auf dem Irrweg ins "Neue Kanaan"?. Palästina und der Zionismus im Werk Arnold Zweigs vor dem Exil. Europäische Hochschulschriften, Reihe 1: Deutsche Sprache und Literatur, Bd. 1178, Frankfurt am Main / Bern / New York, NY: Peter Lang, 1990
- Tryster, Hillel: Israel Before Israel. Silent Cinema in the Holy Land. Jerusalem: Steven Spielberg Jewish Film Archive, 1995
- Rees, Matt: "100 Years of Zionism: Lights, Camera, Zionism!", in: The Jerusalem Post, 31.08.1997
- Tryster, Hillel: "Silent Films in Palestine", in: The Israel Review of Arts and Letters, Nr. 109, 1999
- Kracauer, Siegfried: "Ein Palästina-Film", in: Siegfried Kracauer Werke, Bd. 6, Mülder-Bach, Inka / Belke, Ingrid (Hg.); Kleine Schriften zum Film 1921-1927, Bd. 6.1, Mülder-Bach, Inka (Hg.), Frankfurt am Main: Suhrkamp, 2004
- Tryster, Hillel: "Einstein und der frühe zionistische Fim ", Relativ jüdisch. Albert Einstein - Jude, Zionist, Nonkorformist, Berlin: Text Verlag, 2005 |
Contents (detailed) |
Zwischentitel der dt. Fassung:
Akt 1:
1. Teil.
- 1. John Bloomberg, ein reicher jüdischer Baumwollpflücker aus Amerika, macht während einer Vergnügungsreise durch den Orient in Jaffa halt.
- 2. Ankunft in Jaffa, zusammen mit vielen jüdischen Arbeitspionieren “Chaluzim“.
- 3. Bloomberg wird von einem jüdischen Fremdenführer überredet, das Land zu besichtigen.
- 4. Eselritt durch das arabische Alt-Jaffa.
- 5. Das neue jüdische Jaffa: Tel Awiw (“Frühlingshügel“), dessen Gründung der Keren Kajemeth ermöglichte.
- 6. Tel Awiw vor dreizehn Jahren - ein Stück Wüste wie hier.
- 7. Heute hat Tel Awiw 1400 Häuser mit über 20 000 Einwohnern. Hunderte neuer Häuser werden jährlich erbaut.
- 8. Das hebräische Gymnasium – Eigentum des Keren Kajemeth.
- 9. Jacob Moser sel. And. aus Bradford, der Spender von Boden und Gebäude des Gymnasiums.
- 10. Die Kinder des Landes, die Bürgen unserer Zukunft.
- 11. Der jüdische Philosoph und bedeutende Zionist Achad Haam mit dem Direktor des Gymnasiums.
- 12. Empfang Sir Herbert Samuels, des jüdischen Oberkommissars von Palästina.
- 13, Das neue Postamt im Bau.
- 14. Am Meeresstrand.
- 15. Das jüdische Strandkasino Galej Awiw (“Frühlingswellen“).
- 16. Badeleben.
- 17. Die neue Vorstadt “Nordiah“ auf Boden des Keren Kayemeth.
- 18. Max Nordau, Freund und Mitkämpfer Herzls (Gestorben 22. Januar 1923), dem zu Ehre die neue Stadt Nordiah genannt wird.
- 19. Von der Industrie sah ich bisher noch nichts!
- 20. Die Silicat. Fabrik liefert Ziegel für die vielen Neubauten.
- 21. Die Elektrizitätszentrale. (Palästinas Wasserkräfte reichen für hunderttausende von Pferdestärken.)
- 22. Die Fruchtkonserven, Konfitüren- und Schokoladenfabrik “Raanan“.
- 23. Die berühmten Weinkellereien in der Kolonie Rischon le Zion.
- 24. Von Schokolade und Wein kann man nicht leben. Zeigen Sie mir jüdische Bauern.
- 25. Besichtigung der Keren Kajemeth-Kolonie “Nachalath Jehuda“. Hier leben lauter jüdische Bauern. Auch Mädchen werden zur Landwirtschaft herangebildet.
- 26. Palästinas Boden ist vorzüglich geeignet für den Anbau edler Tabaksorten.
- 27. Siedlung arabischer Juden (Gemeniten) auf Boden des Keren Kajemeth in Rischon le Zion.
- 28. Bau der neuen Synagoge, ein Geschenk der Juden aus Singapore an den Keren Kajemeth.
- 29. Geser, die Stätte der alten Makkabäerburg, vor kurzem erworben von dem Orden der Maccabeans in London.
- 30. Gründungsfeier einer neuen Kolonie bei Geser.
- 31. Mr. Herbert Bentwich, Präsident des Ordens.
- 32. Der Oberkommissar gedenkt in seiner Festrede der alten Makkabäerzeit und hebt die Grube für den ersten Baum der neuen Siedlung aus.
- 33. Auf den Spuren alter Größe. In den Ruinen des Herodes Tempels von Sebastia (Schomrom).
- 34. Abu Schusche, ein typisches Araberdorf bei Geser.
- 35. Wasserversorgung wie vor tausenden Jahren.
- 36. Die Keren Kajemeth Siedlung “Hulda“, Das Herzlhaus.
- 37. Im Gemüsegarten.
- 38. Der Traktor beim Pflügen zwischen den Oelbäumen des Herzlwaldes.
- 39. Dieser Wald ist benannt nach Theodor Herzl, dem Begründer der zionistischen Weltorganisation.
- 40. Die jüdische Kolonie “Petach Tikwah“, Orangenernte und Export der Orangen.
- 41. Gan Schmuel, Farm des Keren Kajemeth bei Chederah.
- 42. Geflügelzucht.
- 43. Viehzucht; der neue Stall.
- 44. Viehzucht.
- 45. Chederah, einst wegen seines Fiebers berüchtigt, wurde durch Anpflanzung von Eukalyptus-Bäumen saniert und in eine blühende Kolonie verwandelt.
- 46. Viehmarkt in Chederah.
- 47. Hier leben jetzt russische Pogromwaisen in Glück und Zufriedenheit.
- 48. Ende des 1. Teils.
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Akt 2:
2. Teil.
- 1. Haifa, der künftige Haupthafen Erez Israels.
- 2. Die (von einem deutschen Juden geleitetete) hebräische Realschule und das jüdische Technikum auf Boden des Keren Kajemeth.
- 3. Die Schüler bei der Arbeit.
- 4. Die neue Getreidemühle, die größte des Landes, erbaut durch Baron Edmund Rothschild.
- 5. Oel- und Seifenfabriken.
- 6. Das neue jüdische Stadtviertel “Jechiel“ bei Haifa am Karmel.
- 7. Die Vorstadt ist genannt nach dem Führer der russischen Zionisten, Dr. Jechiel Tschlenow-Moskau s. A. Direktor des Keren Kajemeth.
- 8. Rundbild vom Berge Karmel.
- 9. Am Fuße des Karmel bei Haifa liegt Jadjur. Hier soll mit Hilfe der Juden in Deutschland eine neue Siedlung entstehen, wofür bis 1924 namhafte Beträge für den Keren Kajemeth aufgebracht werden müssen.
- 10. Stadt und Festung Akko.
- 11. Blick in die fruchtbare Ebene Jesreel, wo der Keren Kajemeth in den letzten drei Jahren über 80 000 Dunam Boden erwarb.
- 12. Wie eine Kolonie entsteht. Die neue Siedlung Nahalal in der Ebene Jesreel. Der Plan von Nahalal (Entworfen von einem jüdischen Städtebauer aus Deutschland).
- 13, An der Quelle An el Scheich. Jüdische Arbeitspioniere, “Chaluzim“, bei den Drainagearbeiten des Keren Kajemeth zwecks Trockenlegung von Sümpfen.
- 14. Zufuhr von Zement.
- 15. Beginn der Bauarbeiten.
- 16. Bau von Ställen aus Eisenbeton.
- 17. Die Pflanzungsarbeiten. Baumschule.
- 18. Wiederherstellung eines alten, während des Krieges zerstörten, Eichenwaldes.
- 19. Das Leben in der Siedlung.
- 20. Jüdische Bauern bei der Arbeit.
- 21. Diese werden die Arbeit ihrer Väter fortsetzen!
- 22. Bloomberg fragt ein Kind auf englisch: “Wie heißt Du?“
- 23. Rak Iwrith!: Ich spreche nur hebräisch!
- 24. Bloomberg frischt seine hebräischen Kenntnisse auf.
- 25. Für heute genug. Auf nach Nuris zu den jüngsten Siedlungen des Keren Kajemeth.
- 26. Ende des 2. Teils.
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Akt 3:
3. Teil.
- 1. Nuris. Der östliche Komplex der vom Keren Kajemeth 1921 in der Ebene Jesreel erworbenen Böden, wo bereits fünf neue Kolonien entstanden sind.
- 2. Die Kolonie “Kfar Jecheskeel“. Eine Kleinbauern-Siedlung an den Bergen Galiläas.
- 3. Plan von “Kfar Jecheskeel“.
- 4. Kinder erwarten ihre Lehrerin.
- 5. Der Vater eines Chaluz kommt mit einer Thorarolle aus der Ukraine.
- 6. Ein ungenannter Jude aus Mesopotamien spendete bisher dem Keren Kajemeth 160 000 Dollar, um diese Siedlung zu begründen.
- 7. Die Kolonie “Gewa“, die Nachbarsiedlung von “Kfar Jecheskeel“.
- 8. Die Kolonie “An Charod“. Solange es keine Häuser gibt, leben die Chaluzim in Zelten.
- 9. Hier an der Goliath-Quelle wählte Gideon seine 300 Helden zum Kampf gegen die Midianiter aus.
- 10. Der Keren Kajemeth hat das versumpfte Gebiet durch großzügige Ameliorierung in fruchtbares Land verwandelt.
- 11. Der regulierte Quellfluß.
- 12. Moderne Wasserversorgung. Pumpstation.
- 13. Zwi Nissanow, ein bekannter “Schomer“ (jüdischer Wächter).
- 14. Die Kolonie “Tel Joseph“, das Zentrum der Arbeitslegion “Gdud Awodah“.
- 15. Die Kolonie “Beth Allpha“, Siedlung von Chaluzim aus der Tschechoslowakei, Deutschland und Ostgalizien.
- 16. Die landwirtschaftlichen Maschinen, die den Chaluzim von den tschecho-slowakischen Juden geschenkt wurden.
- 17. Beim Mähen.
- 18. Bei den kleinen Chaluzim.
- 19. 80 000 Dunam sind vom Keren Kajemeth im Emek gekauft. Wir brauchen viel mehr!.
- 20. Bloomberg schreibt sich in das Fremdenbuch der Kolonie ein: “Haltet aus! Wir lassen Euch nicht im Stich! John Bloomberg, Jochanan Har Prachim aus Bialistock, wohnhaft in Pittsburg.
- 21. Ich kenne eine Chaluzah aus Bialistock, Ruth Har Prachim, die jetzt in “Kirjath Anawim“ arbeitet.
- 22. Die Stadt Tiberias am See Genezareth.
- 23. Mandelernte.
- 24. Bananenpflanzung in Migdal am Tiberiassee.
- 25. Der Jordan.
- 26. Ende des 3. Teils.
===
Akt 4:
4. Teil.
- 1. In den Weinbergen der Keren Kajemeth-Siedlung “Kirjath Anawim“, wo die edelsten Traubensorten gepflanzt wurden.
- 2. Die Reben haben sich in sieben Monaten glänzend entwickelt.
- 3. Ein unverhofftes Wiedersehen. Bloomberg trifft seine Kusine Ruth, eine Pogromwaise aus Bialistock, dem Geburtsort seines Vaters.
- 4. Ruth zeigt Bloomberg die Arbeit ihrer Kameraden, denen der Keren Kajemeth zur Ansiedlung verholfen hat.
- 5. Es muß wieder, wie einst, ein Land werden, das von Milch und Honig fließt!
- 6. Auf dem Wege nach Jerusalem.
- 7. Panorama von Jerusalem.
- 8. Das alte Jerusalem.
- 9. Am Jaffator.
- 10. Bazarstraße in der Altstadt.
- 11. Auf der Stadtmauer.
- 12. An der Klagemauer.
- 13, Lag Beomer-Fest am Grabe Simeon Hazaddiks.
- 14. Jüdische Typen.
- 15. Zudrang zum Gebet an der Grabhöhle.
- 16. Das neue Jerusalem.
- 17. Besuch im amerikanischen Informationsbureau.
- 18. Die Jaffa-Straße.
- 19. Das Bureau der zionistischen Exekutive in Palästina.
- 20. Die zionistische Bank, Anglo-Palestine Company.
- 21. Kunstgewerbeschule “Bezalel“.
- 22. Das jüdische Landwirtschaftsmuseum.
- 23. Die neue Vorstadt “Boneh Bajith“, westlich Jerusalems.
- 24. Auf dem Skopus. Hier lagerte Titus vor der Eroberung Jerusalems.
- 25. Das erste Gebäude der Jerusalemer jüdischen Universität.
- 26. Prof. Dr. Chajim Weizmann, Präsident der zionistischen Weltorganisation, hat 1918 den Grundstein zur Universität gelegt.
- 27. Zustrom zu Prof. Einsteins Eröffnungsrede in der Universität im Februar 1923.
- 28. Prof. Dr. Albert Einstein. Regierungspalast des Oberkommissars Herbert Samuel am Oelberg.
- 29. Das Hauptbüro des Keren Kajemeth.
- 30. M. Ussischkin, leitender Direktor des Keren Kajemeth in Palästina.
- 31. Die Arbeit für den Erwerb des Bodens muß allem anderen vorangehen. (Ausspruch Usischkins.)
- 32. Bloomberg folgt der Einladung zum Baumpflanztag, an dem alljährlich die für den Keren Kajemeth gespendeten Bäume gepflanzt werden.
- 33. Aufmarsch der Schuljugend Jerusalems.
- 34. Die Kinder helfen, das Land wieder aufforsten.
- 35. Uebersendet telegraphisch 100 000 Dollar Keren Kajemeth Jerusalem. Beabsichtige, mich hier anzusiedeln. John.
- 36. Lehithraoth beerez Jisrael. – Auf Wiedersehen im Lande Israel.
- 37. Ende.
Lt. Abschrift der Zensurkarte |