Fritz Bauer Institut · Cinematographie des Holocaust
ID |
FBW003336 Dokumentarfilm |
Land / Jahr |
Frankreich, 2001 |
Originaltitel |
Sobibor, 14 octobre 1943, 16 heures |
Andere Titel |
Sobibor, 14 October 1943, 4 p.m. / Sobibor |
Regie |
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Produktion |
Why Not Productions / Les Films Aleph, Paris / France 2 Cinéma; in Zusammenarbeit mit Canal Plus, Paris / France Télévision Images |
Prod. / Stab |
Drehbuch: Claude Lanzmann; Kamera: Dominique Chapuis (1979), Caroline Champetier de Ribes (2001); Schnitt: Chantal Hymans, Sabine Mamou; Tonschnitt: Anne-Cécile Vergnaud; Ton: Bernard Aubouy |
Statement(s) von |
Yehuda Lerner |
Länge |
95' |
Format |
35mm/Farbe/1:1.66 |
Zeitangaben |
- 17.10.2001: Uraufführung, Paris |
Weitere Angaben |
- Tonsystem: DTS |
Synopsis |
Ausgehend von Filmmaterial von einem Gespräch, das Claude Lanzmann mit Yehuda Lerner 1979 bei den Drehrabieten von SHOAH geführt hat, entstand SOBIBOR, 14 OCTOBRE 1943, 16 HEURES. Der Film handelt von Ort, Tag, Monat, Jahr, Stunde des einzigen jemals gelungenen Aufstands in einem Vernichtungslager der Nationalsozialisten. In der Landschaft und an den Orten von heute, die immer noch dieselben wie damals sind, hat Yehuda Lerner den ersten tödlichen Schlag geführt. Die schneidende Hand, die sich erhebt, begleitet von einem Kameraschwenk. Dieser Beilhieb – was zerteilt er, was zertrennt er, und was spaltet er plötzlich in uns? Wie das Foto des fast verblichenen Gesichtes von Alexander Petscherski. Ein kleiner Schneider, der sich in einen Krieger verwandelt. |
Schlagworte |
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Literatur |
- Lanzmann, Claude: Sobibor, 14 Octobre 1943, 16 heures. Paris: Cahiers du Cinéma, 2001 |