Fritz Bauer Institut · Cinematographie des Holocaust
ID |
FBW002898 Kurz-Dokumentarfilm |
Land / Jahr |
DDR, 1972 |
Originaltitel |
Prof. Leo Stern |
Regie |
[?] |
Produktion |
Staatliche Filmdokumentation beim Staatlichen Filmarchiv der DDR, Berlin/Ost |
Prod. / Stab |
Redaktion: Gerd Barz |
Erwähnung |
Manfred Stern (Bruder von Leo Stern) |
Statement(s) von |
Leo Stern |
Länge |
622 m / 54' |
Format |
16mm/sw/1:1,37 |
Zeitangaben |
- 15.11.1972: Drehzeit |
Weitere Angaben |
- Drehort: Halle |
Synopsis |
Leo Stern (ehemaliger Spanienkämpfer und Mitglied im Nationalkomitee "Freies Deutschland") erzählt u.a. über Faschismus in Österreich, Bürgerkrieg in Spanien, KZ-Haft, Exil in Moskau, die sowjetisch-österreichischen Beziehungen nach 1945 und in diesem Zusammenhang über die Auseinandersetzungen in der Kommunistischen Partei Österreichs. |
Schlagworte |
1920-1929; 1930-1939; 1940-1949; 1960-1969; 1970-1979; Biographie; Deutsche Demokratische Republik; Exil; Faschismus; Konzentrationslager; Nachkriegszeit; Österreich; Sowjetunion; Spanien; Zeitzeuge |
Kopien |
- Bundesarchiv - Filmarchiv, Berlin: 622 m / 54'; 16mm |
Inhalt (detailliert) |
- Leo Stern über seinen Bruder Manfred Stern, der zum sowjetischen General ernannt wurde, Teilnahme am Spanienkrieg, Gründungsmitglied der KP Österreich, Mitglied der Komintern, der Roten Armee und bis 1961 Direktor des Instituts für Militärgeschichte - eigener Lebenslauf - Teilnahme an den politischen Kämpfen 1927 und 1934 in Österreich |