Fritz Bauer Institut · Cinematographie des Holocaust
ID |
FBW002736 Kurz-Dokumentarfilm |
Land / Jahr |
DDR, 1973-1974 |
Originaltitel |
Die Zeit ist gekommen |
Andere Titel |
Polnisches Denkmal [AT] |
Regie |
Jochen Riemer |
Produktion |
DEFA-Studio für Kurzfilme (Künstlerische Profil Arbeitsgruppe), Potsdam-Babelsberg; für Magistrat der Stadt Berlin/Ost, Berlin/Ost |
Prod. / Stab |
Produktionsleitung: Günter Zaleike; Drehbuch: Jochen Riemer; Text: Klaus Laschet, Gerd Eggers (Gedicht); Kamera: Dieter Kühne; Trickkamera: Hans Moser, Thomas Rosié; Schnitt: Brigitte Unterdörfer; Ton: Rolf Rolke; Musikalische Bearbeitung: Kurt Zander; Sprecher: Lothar Schellhorn; Beratung: Edward Kmiecik |
Auftritt |
|
Länge |
394 m / 14'24'' |
Format |
35mm/sw/1:1,37 |
Zeitangaben |
- 06.09.1974: Kinostart |
Synopsis |
Propagandafilm. Das Denkmal zu Ehren der sowjetischen, polnischen und deutschen "Antifaschisten" im Berliner Friedrichshain. Über die Entwicklung und Entstehung des Denkmals wird berichtet, das in deutsch-polnischer Kooperation entstand. Dazu werden in Rückblenden Kriegsszenen in Polen und um Berlin gezeigt. Die Schlußsequenz betont, dass es zur Zeit der Entstehung des Films nichts Trennendes mehr gäbe: "Die Grenze zwischen unseren befreundeten Staaten, die in der Vergangenheit ein Strom von Blut trennte, ist heute für gegenseitige Besuche von guten Nachbarn geöffnet." |
Schlagworte |
1970-1979; Armee; Berlin; Denkmal; Kielce; Künstler; Nürnberger Parteitage; Soldat; Warschau |
Kopien |
- Bundesarchiv - Filmarchiv, Berlin; 35mm; div. Kopien |
Verleih |
Progress Film-Vertrieb VEB, Berlin/Ost (ursprünglich) |
Literatur |
- Schulz, Günter / Bittersmann, Brigitte / Lehmberg, Margrit (Red.): Filmobibliografischer Jahresbericht 1973, Filmwissenschaftiche Bibliothek, Hochschule für Film und Fernsehen der DDR (Hg.), Berlin/Ost: Henschel, 1975 |
Inhalt (detailliert) |
Einstellungsprotokoll (- m): |
Vor- / Nachspann |
- 1. DIE ZEIT IST GEKOMMEN |