Fritz Bauer Institut · Cinematographie des Holocaust
ID |
FBW001096 Spielfilm |
Land / Jahr |
USA, 1942 |
Originaltitel |
Keeper of the Flame |
Regie |
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Produktion |
Metro-Goldwyn-Mayer Studios (MGM) (Loew's, Inc.), Culver City, CA (New York, NY) |
Prod. / Stab |
Produzent: Victor Saville; Drehbuch: Donald Odgen Stewart; Buchvorlage: I.A.R. Wylie (based on the novel "Keeper of the flame"); Kamera: William Daniels; Optische Spezialeffekte: Warren Newcombe; Schnitt: James E. Newcom; Production Design: Cedric Gibbons, Lyle R. Wheeler; Ausstattung: Edwin B. Willies, Jack D. Moore; Kostüme-Entwürfe: Adrian (=Adrian Adolph Greenberg); Masken: Jack Dawn; Musik: Bronislaw Kaper |
Darsteller |
Tracy Spencer (Steven O'Malley); Katharine Hepburn (Christine Forrest); Richard Whorf (Clive Kerndon); Margaret Wycherly (Clive Kerndon); Donald Meek (Mr. Arbuthnot); Stephen McNally (Freddie Ridges); Audrey Christie (Jane Harding); Frank Craven (Dr. Fielding); Forrest Tucker (Geoffrey Midford); Percy Kilbride (Orion Peabody); Howard da Silva (Jason Rickards); Darryl Hickman (Jeb Rickards); William "Billy" Newell (Piggot); Rex Evans (John); Blanche Yurka (Anna); Mary McLeod (Janet); Clifford Brooke (William); Crauford Kent (Ambassador); Mickey Martin (Messenger Boy); Manart Kippen (Reporter); Donald Gallaher (Reporter); Cliff Danielson (Reporter); Jay Ward (Pete); Rita Quigley (Susan); Sam Harris (Man); Art Howard (Man); Harold Miller (Man); Dick Elliott (Auctioneer); Edward McWade (Lawyer); Irving Lee (Boy Reporter); Diana Douglas (Girl); Gloria Tucker (Girl); Bob Pittard (Tim); Louis Mason (Gardener); Frederick Lindsley (Minister's Voice) |
Länge |
100' |
Format |
35mm/sw/1:1,37 |
Synopsis |
Steven O’Malley, ein Kriegskorrespondent, hat den Auftrag, die Lebensgeschichte von Robert V. Forrest zu schreiben. Forrest, ein amerikanischer Patriot, starb bei einem Unfall, als er mit seinem Auto von einer offenen Zugbrücke stürzte. Seine Witwe, Christine Forrest, hat sich in ihrem großen Haus vor der Außenwelt zurückgezogen, aber sie willigt schließlich ein, O’Malley bei der Rekonstruktion des Lebens ihres Mannes zu helfen. O’Malley merkt, dass etwas nicht stimmt, als er zufällig eine Unterhaltung mitanhört, die ihn vermuten lässt, dass Christine am Tod ihres Mannes nicht unschuldig ist. Bald entdeckt er die wahre Natur des weithin bewunderten Verstorbenen. Forrest war alles andere als ein Held, was offenbar wird, als O’Malley Christine zu einem abgelegenen Refugium ihres Mannes auf ihrem Anwesen folgt, wo unübersehbar ist, dass Forrest kein Demokrat war, sondern ein Anhänger des Faschismus. O’Malley beschuldigt Christine, ihren Mann umgebracht zu haben, was sie abstreitet. Aber sie gibt zu, dass sie wusste, dass die Zugbrücke offen war. Sie hat ihn absichtlich nicht gewarnt, weil sie ihn lieber sterben sah als mitanzusehen, dass er versuchen würde, eine neofaschistische Organisation zu gründen. Weil sie den guten Namen ihres toten Ehemannes bewahren will, zündet sie sein Refugium an und kommt in den Flammen um, während O’Malley überlebt, um die wahre Geschichte zu schreiben. |
Schlagworte |
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Literatur |
- Nash, Ray R. / Ross, Stanley R. / Conelly, Robert B. (Ed.): Motion Picture Guide. Chicago, IL: Cinebooks, 1987 |